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PowerBASIC für DOS ist schon seit 1990 lieferbar. Viele Aufgaben werden mit PB/DOS auch noch heute schnell und einfach erledigt. Es gibt jedoch viele gute Gründe für den Einsatz eines 32-bit Compilers unter Windows. Nachfolgend finden Sie zu den einzelnen Compilern eine kurze Beschreibung. Aktuelle Preisangaben finden Sie in unserer Preisliste. Weitere Erläuterungen zu den grundlegenden Unterschieden finden Sie hier im Forum! |
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PB/WIN PowerBASIC Compiler for Windows Dieser bisher leistungsstärkste PowerBASIC Compiler erzeugt schnellen und kompakten native Code für die Betriebssysteme Windows 95/98/ME/2000/XP/NT 4.0/VISTA und natürlich auch für das neue Windows 7. PB/WIN empfiehlt sich nicht nur, wenn die erzeugten EXE-Programme die typische Windows-Bedienoberfläche mit den vertrauten Steuerelementen erhalten sollen, sondern PB/WIN wird auch gerne zur Entwicklung von Standard-DLL-Dateien eingesetzt. Diese Fähigkeit wird besonders von Entwicklern geschätzt, die gleichzeitig noch andere Windows-Compiler nutzen (müssen), jedoch an kritischen Stellen bei der Geschwindigkeit nachhelfen wollen. Zusätzlich bietet der integrierte Inline Assembler dem kundigen Programmierer die Möglichkeit, bestimmte Programmteile in Assembler zu schreiben. Für viele Entwickler nützlich ist sicher auch der einfache Zugang zur kompletten Windows-API. PowerBASIC erfreut den Programmierer durch eine Reihe von Befehlen, welche man bei anderen Compilern vergeblich sucht. Geschätzt wird auch, dass PB/WIN sehr, sehr kleine EXE-Programme erzeugt (für “Hello World” etwa 6 KByte), die ohne eine eigene Runtime-Library auskommen! Dies ist eine der großen Stärken von PowerBASIC for Windows! Wer einen anderen Basic-Compiler nutzt und in Verbindung mit unterschiedlichen Versionen von Windows Ärger mit unterschiedlichen Runtime Bibliotheken hatte, wird PowerBASIC allein schon wegen dieser Eigenheit lieben. Die Lieferung von PB/WIN erfolgt in der Regel in Form einer CD-ROM mit ausführlicher englischer Dokumentation als CHM-Datei (kompilierte HTML-Windows-Hilfe). In dringenden Fällen können wir die Setup-Datei natürlich auch per eMail übertragen. PowerBASIC for Windows wurde übrigens bis zur Version 6.11 unter dem Namen PB/DLL PowerBASIC DLL Compiler angeboten!
Dieses Tool ist die ideale Ergänzung für PB/WIN (läuft nicht mit früheren PB/DLL- Versionen !). PB/FORMS erleichtert die benutzerfreundliche Gestaltung von grafischen Bedienoberflächen und hilft dadurch viel Zeit zu sparen. Alle gängigen Standard- Steuerelemente von Windows (Schaltflächen, Kontrollkästchen, Edit- und Listenfenster, Laufleisten usw.) werden unterstützt. Generiert wird reiner lesbarer Quelltext (DDT-Code), der mit PB/WIN editiert und kompiliert werden kann. Dieses empfehlenswerte Werkzeug steigert deutlich die Produktivität bei der Entwicklung mit PowerBASIC for Windows. Eine ausführliche englische Dokumentation ist als Windows-CHM-Hilfedatei enthalten. zurück zur Übersicht ausführliche englische Beschreibung
Haben Sie sich bei PowerBASIC für DOS schon einmal mehr nutzbaren Arbeitsspeicher gewünscht? Vergessen Sie die für 16-bit zwangsläufige Begrenzung auf den konventionellen Speicher von 640 KByte. Nie mehr große Programme mühsam teilen müssen, wenn der Umfang nachträglich wächst. PB/CC ermöglicht die Dimensionierung von riesengroßen mehrdimensionalen Arrays für umfangreiche Berechnungen. Oder hätten Sie gerne einen einzelnen String mit einer Länge von mehr 100, 200 oder 500 MByte, weil Sie einfach und schnell in einer Datenbank eine eMail-Adresse suchen müssen. Für 32-bit Windows Compiler natürlich nichts besonderes! Wer jedoch schnell und einfach programmieren möchte, nicht unbedingt Windows-Dialoge haben muss oder spezielle Wünsche hat (z.B. komfortable Programmierung für serielle Schnittstelle, CGI), für den ist PB/CC die ideale Lösung - oftmals auch als erster kleinerer Schritt für Umsteiger von PowerBASIC für DOS! Profi-Entwickler sollten sowieso beide Compiler zur Verfügung haben, weil das am besten geeignete Werkzeug oftmals viel Mühen und Arbeitszeit sparen hilft. PB/CC erzeugt schnelle echte 32-bit EXE-Programme für Windows 95/98/Me/2000/XP/NT und natürlich auch für Windows Vista und das neue Windows 7. Die Lieferung von PB/CC erfolgt in der Regel in Form einer CD-ROM mit ausführlicher englischer Dokumentation als CHM-Datei (kompilierte HTML-Windows-Hilfe). In dringenden Fällen können wir die Setup-Datei natürlich auch per eMail übertragen. zurück zur Übersicht ausführliche Beschreibung Kontaktformular
Bitte beachten Sie unbedingt die 32-bit Paket-Angebote. Weil unser Versand- und Verwaltungsaufwand bei Bestellung von mehreren Produkten gegenüber kleinen Bestellungen kaum höher ist, können wir für Software-Pakete günstigere Konditionen anbieten. Ausserdem möchten wir Sie durch die günstigeren Preise ausdrücklich zum Einsatz von PB/Forms ermuntern, weil dies ein wirklich nützliches Werkzeug ist! Die genauen Angebote und Preise finden Sie in der Preisliste. Sollten Sie noch unsicher sein, welchen Compiler Sie einsetzen sollten, so finden Sie eine Erläuterung der wichtigsten Unterschiede im Forum hier.
Zu den PowerBASIC-Windows-Produkten gibt es keine deutschsprachige Anleitung.
PowerBASIC/DOS ist die Weiterentwicklung des früher weit verbreiteten TurboBasic von Borland. Mit den vorliegenden Versionen können sowohl Anfänger als auch professionelle Programmierer schnell und einfach die Stärken von BASIC nutzen. Die Entwicklungsumgebung mit integriertem Editor, Debugger, Compiler und Linker macht die Arbeit einfach. Ausserdem wird der PowerBASIC Compiler auch als Kommandozeilen-Version mitgeliefert. Das jederzeit auf Tastendruck zur Verfügung stehende, deutschsprachige Hilfesystem sowie die deutschsprachigen Benutzer- und Referenzhandbücher garantieren einen optimalen Einsatz für jeden Programmierer. Der Compiler erzeugt extrem schnelle und kleine ausführbare EXE-Programme. Bitte beachten Sie hierzu die ausführlichen Beschreibung.
PB/DOS PowerBASIC 3.20 Compiler für DOS, deutsch
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Die Version 3.50 entspricht dem letzten Entwicklungsstand bei PowerBASIC für DOS. Zwischen Version 3.20 und 3.50 gab es keine andere Version. Die Version 3.20 können wir in einer deutschen Fassung liefern, die Version 3.50 gibt es nur in englischer Sprache mit englischer Dokumentation! Dies ist der einzige Grund, warum wir weiterhin beide Versionen anbieten! Wenn Sie problemlos mit englischer Software umgehen können, ist grundsätzlich die aktuelle Version 3.50 zu empfehlen. Es sind aber auch Kombinationen denkbar wie z.B. der Einsatz der deutschen Online-Hilfe aus der Version 3.20 in Verbindung mit dem englischen PB/DOS 3.50. Das ist möglich und kaum eine Einschränkung, weil die Unterschiede in der Bedienung gering sind. Auch können wir die deutschen Handbücher mit der englischen Software liefern. Sprechen Sie uns einfach an und sicher finden wir die für Sie ideale Lösung! PB/DOS PowerBASIC 3.50 Compiler for DOS, englisch
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Virtual Arrays ermöglichen bei PB/DOS 3.50 die Auslagerung von Arrays (numerische Felder, Strings fester Länge, ASCIIZ-Strings, benutzerdefinierte TYPE Strukturen) in den EMS-Speicher mit einer Größe bis zu 16 Megabytes. Dabei erhält der Befehl DIM lediglich das zusätzliche Schlüsselwort VIRTUAL( z.B. DIM VIRTUAL A(100000) AS ASCIIZ * 80). Obwohl einige Einschränkungen gelten (z.B. können die Befehle ARRAY SORT/SCAN/INSERT/DELETE nicht auf Virtual Arrays angewandt werden) bietet diese Neuerung sensationelle neue Möglichkeiten für einen 16-bit Compiler, weil gleichzeitig im konventionellen Arbeitsspeicher mehr Platz für größere Programme frei wird. Der Zugriff und die Zuweisung von Werten auf diese neuen Virual Arrays ist dabei extrem schnell. Die Anzahl der möglichen Elemente in Virtual Arrays wurde auf den Wertebereich von Long-Integer erweitert. REDIM erlaubt die ergänzende Angabe PRESERVE. Damit kann die Anzahl der Elemente in einem bestehenden Feld verkleinert oder vergrößert werden, ohne dass der bisherige Inhalt dieses Arrays verloren geht. REDIM PRESERVE kann nicht in Verbindung mit den neuen Virtual Arrays benutzt werden. Die Funktion TRIM$ entfernt Leerzeichen (oder beliebig andere Zeichen) gleichzeitig sowohl am Anfang als auch am Ende einer Stringvariablen. Der neu eingeführte Variablentyp ASCIIZ ist ähnlich einem Strings mit fester Länge, jedoch nach dem letzten belegten Zeichen kommt ein CHR$(0). D.h. ASCIIZ-Strings enden immer mit einem "NUL". FRE(-11) ermittelt die Größe des frei verfügbaren EMS-Speichers. FRE(-11) sollte immer benutzt werden um vor der Dimensionierung von virtuellen Arrays festzustellen, ob ausreichend Speicher verfügbar ist. $ELSEIF Metastatement bietet zusätzliche Möglichkeiten für die bedingte Kompilierung. Der ASC Befehl ermöglicht die Veränderung eines bestimmten Bytes innerhalb eines Strings. Es ist zwar ASC(Test$, 5)=65 gleichbedeutend mit MID$(Test$, 5, 1)=CHR$(65), jedoch weitaus schneller in der Ausführung. Auch die Funktionen ASC/ASCII ermöglichen durch einen neuen optionalen Parameter die Bezugnahme auf jedes beliebige Zeichen innerhalb einer Stringvariablen. CONSIN ermittelt, ob die Eingabe von der Tastatur stammt oder aus einer Datei umgeleitet wurde. Die Funktion CONSOUT stellt fest, ob die Ausgabe in eine Datei umgeleitet wird. Die Funktionen CVI, CVL, usw. erlauben optional eine zusätzliche Angabe, die innerhalb einer Stringvariablen die Startposition für die Ermittlung des jeweiligen Wertes angibt z.B. X% = CVI(A$, 5). Pointer Variablen können indiziert benutzt werden. Dies ermöglicht die Zuweisung eines Wertes an einen Pointer und somit den Zugriff auf Daten genauso wie bei Datenfeldern. Mit den neuen Argumenten der Funktion RND(a,b) kann man die Grenzen der Zufallswerte festlegen. Der Befehl SETEOF erlaubt die Verkürzung von vorhandenen Dateien auf eine bestimmte Dateigröße. Die neue Funktion SIZEOF gibt die verfügbare Speichergröße von Variablen an. Dies ist nützlich in Verbindung mit den neuen ASCIIZ-Strings. Die Befehle STDIN und STDIN LINE bestimmen die Standardeinheit für die Dateneingabe. Dies kann sowohl die Tastatur sein, aber auch eine Datei oder eine andere Einheit. Analog legt STDOUT die Standardausgabeeinheit fest. Dadurch kann eine Umleitung in eine Datei oder eine andere Einheit festgelegt werden. Die Strukturen Type und Union können jetzt auch mit statischen Arrays (Felder) definiert werden. PowerBASIC 3.50 enthält eine Zusammenstellung häufig gestellter Fragen. Auch werden spezielle Themen behandelt wie z.B. die Einbindung von .OBJ-Dateien, die mit Borland C oder Microsoft C erstellt wurden oder Informationen über das Speichern von EGA/VGA-Grafiken auf die Festplatte. Die englischen Handbücher wurden für die Version neu überarbeitet und ergänzt. Jedoch kann man das Update auch ohne die Handbücher erwerben. Die wichtigsten Informationen findet man in der Online-Hilfe und in der Datei README.DOC. ACHTUNG: Wegen internen Änderungen bei der Speicherverwaltung (im Zusammenhang mit den Virtual Arrays) müssen ältere Unit-Dateien (.PBU) und Bibliotheken (.PBL) vor der Benutzung mit der Version 3.5 neu kompiliert werden! Alle registrierten Benutzer von PowerGRAPH und PowerISAM erhalten zusammen mit dem Update automatisch und ohne Berechnung eine entsprechende Anpassung. Bei den PowerTOOLS sind die erforderlichen Anpassungen ganz leicht vom Anwender selbst durchzuführen. Weitere Erläuterungen zu den Compiler-Unterschieden finden Sie hier! |
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